Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image
Nach oben springen

Top

Kein Kommentar

Gute Resonanz

Gute Resonanz

Dritte Runde der WBNet-Wachstumspartnerschaft

3. WBNet-Wachstumspartnerschaft angelaufen

Seit 2012 gibt es die WBNet-Wachstumspartnerschaft. Dabei arbeiten zehn Vertreter steirischer Leitbetriebe ein halbes Jahr lang eng mit zehn Kleinunternehmern zusammen.

Seit 19. Jänner 2015 läuft die dritte Auflage der WBNet-Wachstumspartnerschaft. Zehn Kleinunternehmen verschiedenster Branchen wurden ausgewählt und werden von ihren Mentoren in diesem Halbjahr begleitet. Als Mentoren sind dieses Mal Georg Bliem (Planai-Hochwurzen-Bahnen), Gernot Deutsch (Heiltherme Bad Waltersdorf), Armin Egger (Messe Congress Graz), Gerhard Geisswinkler (Siemens AG Graz), Werner Gröbl (111 Werner Gröbl Holding), Günther Huber (ehemaliger Besitzer Landhauskeller Graz), Franz Lückler (ACstyria Autocluster), Bernd Meister (Bank Austria), Manfred Rath (CompanyCode) und Thomas Spann (Kleine Zeitung) mit an Bord.

„Das Ziel der WBNet-Wachstumspartnerschaft ist es, das unternehmerische Wachstum von Kleinunternehmen anzukurbeln. Dabei erhalten sie von Vertretern steirischer Leitbetriebe durch deren Erfahrung und Know-how wertvolle Inputs für ihre Unternehmensstrategie“, erklärt Wirtschaftsbund-Steiermark-Direktor Kurt Egger und verweist auf die Erfolge der beiden ersten Runden.

Am Beginn stehen, ausgehend von auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittenen Zielvereinbarungen, gemeinsam entwickelte Konzepte. Inhalte der Zielvereinbarungen können regelmäßige persönliche Treffen, gemeinsame Besuche von Veranstaltungen oder Unterstützung in Marketing & Öffentlichkeitsarbeit sowie in Finanzierungsfragen sein. Die Aufgaben der Mentoren umfassen also ein breites Spektrum von Tipps für die strategische Ausrichtung bis hin zur Vernetzung mit den Branchenplayern.

Wie diese Partnerschaft im Detail ausgestaltet ist, erklärt Gernot Deutsch von der Heiltherme Bad Waltersdorf. Er ist Mentor für Bernhard Adelsberger von der „EMG Akademie für Gesundheit“. Das Unternehmen bietet Lehrgänge und Fortbildungen im Gesundheitsbereich an und widmet sich der betrieblichen Gesundheitsvorsorge. „Wir haben einen Jahresplan erstellt, wann wir wo zusammenkommen. Bisher haben wir uns schon drei Mal getroffen“, erzählt Gernot Deutsch. „Die Akademie kann sich bei unseren Gesundheitstagen in der Heiltherme präsentieren, auch bei der Eröffnung der neuen Heiltherme im Juli wird sie Platz haben, um sich vorstellen zu können. Zudem helfen wir bei Projekten. Hier vor allem, wenn es um Genehmigungen von Behörden geht.“ Für Gernot Deutsch ist die WBNet-Wachstumspartnerschaft jedenfalls eine sinnvolle Sache. „Ich halte dieses Programm für eine ganz tolle Idee. Die ‚Großen‘ bekommen einen tollen Input und werden mit total erfrischenden Ideen konfrontiert. Die ‚Kleinen‘ wiederum können Networking betreiben und erhalten Hilfestellungen.“ Ganz ähnlich sieht das Bernhard Adelsberger: „Wir haben einen sehr guten Mentor erhalten. Dadurch, dass wir für ähnliche Branchen und ähnliche Zielgruppen tätig sind, hat es schon etliche Befruchtungen gegeben. Wir profitieren von der großen Erfahrung, die unser Mentor hat, und das hilft uns natürlich sehr.“

In nicht ganz so ähnlichen Branchen arbeiten Mentor Bernd Meister von der Bank Austria und seine Mentee Ruth Berghofer von der Balance Akademie. „Wir bringen Menschen, Unternehmen und Institutionen in Balance und machen sie erfolgreicher“, erklärt Berghofer ihre Unternehmensphilosophie. Der Betrieb bietet Seminare und Schulungen in vielen Bereichen an. Mentor und Mentee sind sich einig: „Wir profitieren beide von der WBNet-Wachstumspartnerschaft.“

Auch Gerhard Geisswinkler (Siemens AG Graz) sieht die WBNet-Wachstumspartnerschaft positiv. „Wir begleiten Business Konsens, ein junges Beratungs-, Trainings- und Tool-Anbieter-Unternehmen“, erklärt er. „Vier Mal haben wir uns bisher getroffen. Auch wir als großes Unternehmen konnten dabei einige neue Erfahrungen sammeln. Es war sehr interessant.“

„Es ist mir eine große Ehre, als WBNet-Wachstumspartner Verantwortung zu übernehmen und mein Wissen an ein so innovatives Unternehmen wie die Gastro Oleum weitergeben zu können“, sagt Georg Bliem, Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen. Christoph Kovacic, Geschäftsführer der Gastro Oleum, ergänzt: „Wir freuen uns, mit Georg Bliem einen starken Partner mit langjähriger Erfahrung im Tourismus zu haben. Durch unsere Zusammenarbeit werden sich mit Sicherheit Synergieeffekte ergeben.“

Artikel kommentieren