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Volles Engagement für die heimische Wirtschaft

Volles Engagement für die heimische Wirtschaft

Mit dem Wirtschaftsbund können steirische Unternehmer rechnen!

Motivierte Teamplayer: WB-Direktor Kurt Egger, WB-Spitzenkandidat Josef Herk und WB-Obmann Christian Buchmann

Ende Feber 2015 sind Wirtschaftskammer-Wahlen. Dabei entscheidet sich, wer die Interessen der steirischen Wirtschaft in den nächsten fünf Jahren vertritt.

Der Wirtschaftsbund ist die einzige Kraft die sich konsequent, kontinuierlich und verlässlich für die steirischen Unternehmer einsetzt. „Das haben wir in den vergangenen fünf Jahren getan und das werden wir auch weiterhin mit voller Tatkraft und einem starken Team tun. An der Spitze unseres Wirtschaftsbund-Teams engagieren sich mehr als 90 Branchen- und Regionalvertreter. Wenn jemand etwas für die Unternehmer umsetzen kann, dann ist es der Wirtschaftsbund. Das spüren auch diejenigen, die wir vertreten: die steirischen Betriebe. Auch in den nächsten fünf Jahren werden wir unsere Forderungen und Ziele umzusetzen. Unser Credo ist klar: ENTLASTEN + VEREINFACHEN + ANKURBELN = STARKE WIRTSCHAFT“, betont WB-Direktor Egger.

Eltern wissen, was man unter „Hubschrauber-Eltern“ versteht. Damit sind Mamis und Papis gemeint, die in Kindergarten und Schule mit viel Getöse auftreten, verbal enormen Staub aufwirbeln, alles besser wissen, Kindergärtnerinnen und Lehrer mit Ratschlägen zupflastern und ebenso schnell wieder abheben und verschwinden, wie sie gekommen sind. Das Phänomen des „Hubschraubers“ gibt es aber nicht nur in Kindergärten und Schulen, sondern auch in anderen Lebensbereichen. Zum Beispiel im Vorfeld der Wirtschaftskammer-Wahl.

„Alle fünf Jahre ist es das gleiche“, erklärt Wirtschaftsbund-Direktor Kurt Egger. „Während der Wirtschaftsbund
sich tagtäglich für bessere Rahmenbedingungen für die heimischen Betriebe
engagiert und mit den besten Köpfen kämpft, die wissen, wo man ansetzen muss, tauchen vor den Wahlen Ideen und Vorschläge anderer Fraktionen auf, die weder durchdacht noch umsetzbar sind.“ Diesen Eindruck haben auch etliche Unternehmer. Ich werde seit einiger Zeit von anderen Fraktionen mit Facebook-Freundschaftsanfragen, Foldern bombardiert, von denen ich in den letzten fünf Jahren nichts gehört habe“, bekräftigt ein Grazer Unternehmer. „Vom WB weiß man, was er in den letzten Jahren gemacht hat. Da gab es viele Informationen, woran man arbeitet und was man verbessern könnte.“

Dass Wahlkämpfe aber auch „Zeiten fokussierter Unintelligenz“ (O-Ton Michael Häupl) sind, bewies unlängst auch AK-Präsident Josef Pesserl. Der meinte im November: „Das Wehklagen der Wirtschaft ist absolut unbegründet. Die Unternehmen haben sich sehr gut entwickelt. Sie haben die Wirtschaftskrise in Wahrheit bewältigt. 2013 haben die Unternehmer 530 Millionen Euro an Gewinnen ausgeschüttet, das ist doch deutlich höher als im Vorjahr. Das ist kein Grund zur Klage.“ Vorausgegangen war dieser verwunderlichen Aussage eine Analyse, bei der die steirische Arbeiterkammer 114 steirische Unternehmen – von 63.000 – von ihren „Experten“ analysieren ließ.
Mit verständlicher Entrüstung hat der Wirtschaftsbund darauf reagiert. „Während bei WIFO-Experten, der EU etc. die Alarmglocken schrillen und allgemein eine Rezession in Österreich befürchtet wird, spricht die AK von einer ‚bewältigten Wirtschaftskrise‘“, ist WB-Obmann LR Christian Buchmann entrüstet. „Die Arbeiterkammer schadet mit ihren dauernden Pauschalkriminalisierungen und Verurteilungen nur dem Image der heimischen Betriebe. Wir würden uns eher Vorschläge zu Strukturreformen wünschen, um endlich wieder Spielraum für Investitionen und neue Jobs zu schaffen.“

Tatsächlich ist das wirtschaftliche Wachstum etwa bei den heimischen KMU in den vergangenen drei Jahren laut WIFO geringer als ein Prozent ausgefallen. „Da frage ich mich, woher die hohen Gewinne kommen sollen, von denen AK-Präsident Josef Pesserl spricht, wenn es kein reales Wirtschaftswachstum in entsprechender Größenordnung gibt“, mahnt WKO-Präsident Josef Herk.

Fahrlässig ist es für Herk außerdem, beliebig 114 Unternehmen auszuwählen, die z.B. durch gute Innovationsleistungen Erfolge verzeichnen konnten, und damit auf die Grundgesamtheit zu schließen. „Das aktuelle Konjunkturbarometer unterstreicht deutlich die negative Ertragslage der steirischen KMU. Aktuell befinden sich nur noch 31,4 Prozent der steirischen KMU in einer guten Geschäftssituation. 13,4 Prozent dagegen sehen sich mit einer schlechten Geschäftssituation konfrontiert“, ist Herk verärgert.

C. Buchmann

„Josef Herk ist der Quarterback des Team Herk, er ist der zentrale Spieler der Offense, unser Spielmacher. Zu unserem Kernteam gehören über 90 Branchen- und Regionalvertreter. Sie bilden die Offensive in unserem Team und kämpfen gemeinsam für die Anliegen der steirischen Wirtschaft.“

Christian Buchmann,
WB-Obmann, Kultur- und Wirtschaftslandesrat

© Robert Frankl

Die Nettogewinnquote mit 26,8 Prozent (2013) ist laut Statistik Austria außerdem der niedrigste Wert seit 1995. Ebenso alarmierend ist die Netto-Investitionsquote, die aktuell nur bei unter sechs Prozent liegt. Diese lag bis 2004 jahrelang im Durchschnitt bei zehn Prozent. Die Lohnquote hingegen stieg in den letzten drei Jahren kontinuierlich an, zuletzt auf knapp 70 Prozent (2013).

Akuten Handlungsbedarf sieht Herk bei den größten Investitionshemmnissen und Jobkillern, die das renommierte Marktforschungsinstitut OGM erhoben hat. Befragt wurden 507 steirische Unternehmer. „Das Ergebnis zeigt, dass die viel zu hohen Lohnnebenkosten ein echtes Hemmnis darstellen. Leistung muss sich wieder lohnen. Unseren Arbeitsmarkt können wir nur entlasten, wenn wir Jobkiller wie die Lohnnebenkosten senken und die Wirtschaft durch Wachstumsimpulse ankurbeln“, so Egger.

Der Wirtschaftsbund macht sich deshalb auch für eine Investitionszuwachsprämie stark. „Der Unternehmer würde dabei zehn Prozent seiner über dem Durchschnitt der letzten drei Kalenderjahre getätigten Investitionen vom Staat ersetzt bekommen. Allein in der Steiermark ließe sich das Investitionsvolumen um bis zu 80 Millionen Euro steigern“, präzisiert Egger.
„Klassenkämpferische Parolen der AK und SPÖ sind bei der derzeitigen Wirtschaftslage absolut fehl am Platz und kontraproduktiv. Die aktuellen Aussagen von AK-Präsident Josef Pesserl zeigen, dass er den Ernst der Lage nicht erkennt. Für den Wirtschaftsbund sind solche Positionen nicht akzeptabel. Ich frage mich, ob von Seiten der AK ernsthafte Interessenspolitik mit der Verleugnung von alarmierenden Fakten überhaupt betrieben werden kann“, mahnt Egger.
„Mit uns können die steirischen Unternehmer jedenfalls rechnen, wenn es um die Vertretung ihrer Interessen geht. Besonders in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es wichtig, dass die Sozialpartner an einem Strang ziehen. So verstehen wir jedenfalls unsere gesellschaftspolitische Aufgabe“, stellt Egger klar. Und er geht sogar einen Schritt weiter: „Ich lade AK-Präsident Josef Pesserl ein, mich bei den vielen Betriebsbesuchen zu begleiten und sich ein Bild der Realität zu machen.
Ich nehme an, er würde einiges von den steirischen Unternehmern zu hören bekommen“, erklärt Kurt Egger.

Kurt Egger

„Ich lade AK-Präsident Josef Pesserl ein, mich bei den vielen Betriebsbesuchen zu begleiten und sich ein Bild der Realität zu machen. Ich nehme an,
er würde einiges von den steirischen Unternehmern zu hören bekommen“

Kurt Egger,
WB-Direktor

© Robert Frankl

Der Wirtschaftsbund lässt aber auch nicht zu, dass AK und SPÖ Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber ausspielen. So zeigt etwa eine aktuelle Studie der
Integral Markt- & Meinungsforschung, dass 75 Prozent der erwerbstätigen Österreicher mit ihrem Job zufrieden sind. „Das Bild, das AK und ÖGB zeichnen, entspricht schlichtweg nicht der Realität. Gewerkschaftsbund und Arbeiterkammer betreiben aktuell wieder ihr Hauptgeschäft: nämlich Arbeitgeber und Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen. Die Studie ‚So arbeitet Österreich‘ beweist, dass die Österreicher mit ihrer Arbeitsplatzsituation durchwegs zufrieden sind“, stellt Wirtschaftsbund-Direktor Egger klar. „Wenn man bedenkt, dass unsere heimischen Unternehmer mit zwei Millionen Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in Österreich sind, stellt diese Studie den Betrieben ein ausgezeichnetes Zeugnis aus. Das beweist, dass Arbeitgeber und Mitarbeiter längst als gutes Team zusammen- arbeiten. Ein gutes Betriebsklima ist die Realität. Deshalb lässt der Wirtschaftsbund dieses Erfolgsteam auch nicht auseinanderdividieren“, hält Egger vehement fest. ■

© pixelworker, Regine Schöttl

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