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Präsident hautnah

Präsident hautnah

Was Josef Herk bewegt und wie sein Alltag aussieht

Josef Herk ist nicht nur WKO-Steiermark-Präsident, er ist auch Unternehmer. Dass er beides mit ganzem Herzen und viel Elan ist, wissen viele. Wir haben den Präsidenten einen Tag lang begleitet und zeigen, was ihn abseits von WK und Firma sonst noch fasziniert.

Zugegeben, der Wahlkampfauftakt Ende Oktober war etwas anders. Neben den politischen Statements von WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk, WB-Landesgruppenobmann Landesrat Christian Buchmann und WB-Direktor Kurt Egger, die den Wahlkampf inhaltlich „aufmunitionieren“, stachen zwei Dinge ins Auge: das Team Herk mit seinen schicken American-Football-Helmen und das Video zum Wahlkampfsong „Komm sei dabei“.

Team und Helme stehen für die Mannschaft hinter dem Präsidenten, die nicht stillhält, sondern sich für die steirischen Unternehmer ins Getümmel stürzt, angreift, auch wenn es manchmal weh tut, und ein klares Ziel vor Augen hat: die Wirtschaft der Steiermark noch erfolgreicher zu machen. Dass das Team Herk aber nicht nur die Kandidaten umfasst, sondern viel mehr Personen, erkennt man an der Größe des Personenkomitees. Unter www.team-Herk.at sieht man, wer aller dazugehört.
Nicht minder überrascht hat aber der Wahlkampf-Song „Komm sei dabei“. Dabei greift der Präsident nicht nur selbst zur Gitarre, auch der Text des Songs stammt von ihm. Die Musik hat sein Freund Bertl Moser beigesteuert. Josef Herk ist seit den 1970er-Jahren begeisterter Musiker. 1976 gründete er mit den Freunden Bertl Moser, Franz Plessl, Floribert „Flock“ Neumann, Sepp Tschmuck, Fred Kohlmaier und Franz Rattenegger die Band „Welcome“. Ab 1979 trat die Truppe österreichweit auf, es folgten TV-Auftritte, 1981 war „Welcome“ sogar in Peter Rapps Sendung „Die große Chance“ dabei. Immer mit dabei: Josef Herk. Und wenn es auch beruflich in eine andere Richtung ging, die Liebe zur Musik hat ihn nicht verlassen. „Wer einmal von dem Fieber, auf der Bühne zu stehen und mit Freunden zu spielen, infiziert ist, den lässt das nicht mehr los“, weiß Herk.
Obwohl er kein Berufsmusiker wurde, ist Josef Herk dennoch beruflich höchst erfolgreich geworden. 1983 legte er seine Meisterprüfung als Karosseriebauer ab. 1988 übernahm er den väterlichen Betrieb in Knittelfeld, der 1957 gegründet wurde. Mittlerweile arbeiten drei Generationen Herks im Unternehmen. Damit ist das Unternehmen des WKO-Präsidenten ein gutes Beispiel für ein gewachsenes Familienunternehmen, von denen es in der Steiermark rund 21.400 gibt. ■

Meine Lieblingsfarbe ist: rot
Mein Lieblingsbaum ist: Palme
Dort fühle ich mich wohl: wo Wasser und Wind
Am liebsten esse ich: Pasta
Ich höre gerne: Rock Music
Mein Lieblingsschauspieler ist: Russell Crowe
Als Maler mag ich besonders: Vincent van Gogh
Im Fernsehen sehe ich am liebsten:Sport
Mein liebstes Märchen als Kind war:Hänsel und Gretel
Mit dem würde ich gerne einen Abend verbringen: Eric Clapton
Die größte Strafe für mich ist: nichts tun dürfen
Als Kind träumte ich zu sein wie: Neil Armstrong
Mein Motto lautet: never give up
EPU: Unternehmertum kennt keine Größe
Reformpartnerschaft: Gemeinsam statt einsam, ein guter Weg fürs Land
Cluster: Steirisches Erfolgsrezept mit Perspektive für die Zukunft
Leistung ist für mich: Meine „Religion“ und meine Motivation
Fördertöpfe sind für mich: Nur nötig als Impulsgeber
Strukturreform bedeutet: Daran führt kein Weg vorbei
Turbo-Kapitalismus ist für mich: Modernes Raubrittertum, das ich ablehne
Der Amtsschimmel…: …wiehert leider viel zu oft und laut
Von Vermögenssteuern halte ich: Nichts! Leistung muss sich lohnen.
Die Pflichtmitgliedschaft ist: Eine Versicherung dafür, dass alle Unternehmer
eine starke Stimme haben

Beitragsbild © pixelworker, Regine Schöttl

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