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Innovativ und kreativ

Innovativ  und kreativ

Die Sparte Information und Consulting

Betrachtet man, wen die Sparte Information & Consulting repräsentiert und für wen sie ihren Service anbietet, merkt man es gleich: Hier hat man es mit einer sehr bunten Sparte in der Wirtschaftskammer Steiermark zu tun. Das liegt vor allem daran, dass sich unter dem Dach der Sparte ein ganzer Strauß an Branchen findet, denen allen drei Dinge gemein sind: Sie sind innovativ und kreativ.

„Knapp 15.000 Betriebe gehören unserer Sparte in der Steiermark an“, weiß Spartenobmann Friedrich Hinterschweiger. „Fast jede dritte Unternehmensgründung erfolgt in unserer Sparte, damit sind wir die drittgrößte Sparte in der Wirtschaftskammer Steiermark.“

Die Sparte ist in zehn Fachgruppen unterteilt, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten. Die Palette reicht von innovativen und kreativen Dienstleistern über Immobilien- und Vermögenstreuhänder, Finanzdienstleister, Versicherungsmakler bis zur Werbung und Marktkommunikation.

„Unsere größten Fachgruppen sind ‚Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie‘ mit 5.500 Betrieben, ‚Werbung und Marktkommunikation‘ mit 2.500 Unternehmen und die ‚Ingenieurbüros‘ mit 1.200 Betrieben“, erzählt Spartenobmann Hinterschweiger. „Insgesamt beschäftigen unsere Betriebe 22.400 Menschen.“

Einige Themen beschäftigen die Sparte über alle Branchen hinweg derzeit besonders. „Ein ganz besonders wichtiges Thema ist für uns, die Kreativität und die Innovationskraft der Steiermark zu erhalten. Vor allem die Innovationskraft unserer Betriebe bleibt das zentrale Thema und ist für den Wirtschaftsstandort Steiermark von entscheidender Bedeutung. Wir haben in diesem Bereich ein unglaubliches Potential, das wir nutzen und ausbauen müssen, um gegenüber anderen Regionen in Europa und der Welt nicht ins Hintertreffen zu kommen“, erklärt Spartenobmann Friedrich Hinterschweiger. Untrennbar mit der Innovation ist der weitere Ausbau der Kommunikationsinfrastruktur verbunden. „Die Breitbandversorgung der Unternehmen ist ein Bereich, der mittlerweile zur Infrastruktur eines Landes dazugehört wie Straßen, Bahnverbindungen oder die Fluganbindung“, weiß der Spartenobmann. „Gerade in unserer Sparte wird sehr auf das Internet in all seinen Facetten gesetzt. Der Ausbau einer modernen Kommunikationsinfrastruktur ist uns da natürlich ein sehr großes Anliegen.“ Die Sparte verlangt aber nicht nur, sie geht auch mit gutem Beispiel voran und hat selbst Aus- und Weiterbildungsprogramme entwickelt, elektronische Bildungsportale eingerichtet und auf Kooperationen mit Bildungs- einrichtungen gesetzt.
Eine Gruppe, für die man sich auch stark macht, sind die Ein-Personen-Unternehmen (EPU). „Über 60 Prozent unserer Mitglieder sind EPU. Unternehmen, bei denen der Chef auch der einzige Mitarbeiter ist“, weiß Hinterschweiger. „Diese Unternehmen haben besondere Bedürfnisse und brauchen eine ganz spezifische Interessenpolitik.“ Wie bunt EPU sind bzw. wie viel Power sie haben, davon konnte man sich erst unlängst am EPU-Tag der Wirtschaftskammer überzeugen.
„Unser Ziel ist, für unsere Mitgliedsbetriebe die berufsrelevanten Rahmenbedingungen zu optimieren. Faire Vergaben, die Gleichstellung mit den Freien Berufen, die Verankerung der Berufsrechte in den Materiengesetzen, die Entwicklung von Standesregeln mit freiwilligen Zertifizierungen haben für uns besondere Priorität“, stellt Spartenobmann Friedrich Hinterschweiger fest. ■

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„Die Innovationskraft unserer Betriebe muss
für den Wirtschaftsstandort Steiermark genutzt und ausgebaut werden, um gegenüber anderen Regionen in Europa nicht ins Hintertreffen zu kommen.“

Friedrich Hinterschweiger,
Spartenobmann

© Monika Winter Photography

Beitragsbild © Fotolia

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