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NextSense erhielt Großauftrag aus China

NextSense erhielt Großauftrag aus China

Optische Messtechnik made in Graz für chinesischen Stahlproduzenten
Schöner Erfolg für ein innovatives steirisches Unternehmen. Der österreichische Spezialist für optische Messverfahren, die NextSense GmbH, bekam einen Großauftrag aus China.

Anfang April wurde bekannt, dass das Grazer Unternehmen NextSense den Zuschlag für einen Großauftrag aus China an Land ziehen konnte. Einer der größten Stahlhersteller bestellt eine stationäre Anlage zur Ebenheitsmessung von Highspeed-Eisenbahnschienen und will damit in die Weltspitze der Branche aufsteigen. Die Bestellung erfolgte übrigens nur wenige Monate, nachdem bereits ein großer türkischer Stahlproduzent eine Anlage aus der gleichen Produktgruppe bestellt hatte.
Mit dem in Österreich entwickelten Verfahren wird die neue Produktionslinie des chinesischen Stahlherstellers mit einer optischen Ebenheitsmessanlage ausgestattet. Die Bestellung umfasst ein Verfahren zur Prüfung von Highspeed-Eisenbahnschienen. „Unsere stationäre Ebenheitsmessanlage überzeugte wegen ihres innovativen Mess- & Kalibrierverfahrens. Modernste Lichtschnitttechnik und ausgefeilte Algorithmen ermöglichen es, bis an die Enden zu messen. Auf ein separates System zur Endenanalyse kann dadurch verzichtet werden“, erklärt Christoph Böhm, Marketing Manager von NextSense. Das ist ein wesentlicher Vorteil für den Stahlerzeuger. Die Grazer bauen mit diesem Auftrag jedenfalls die Innovationsführerschaft für optische Profil-, Oberflächen- und Ebenheitsmesssysteme im wichtigsten Absatzmarkt China weiter aus.

NextSense bietet laserbasierte, kontaktfreie Profilmessgeräte und Oberflächeninspektionsanlagen für unterschiedliche Branchen an. Neben Eisenbahn- und Eisenbahnzulieferunternehmen wie die ÖBB, SBB, Siemens, Stadler, Bombardier und Alstom zählen auch Automobil- und Stahl-Unternehmen wie VW, Audi, Daimler, Magna-Steyr oder voestalpine zu den Kunden des Grazer High-Tech-Betriebes. Das Unternehmen ist ein Spin-off der österreichischen Forschungsgesellschaft Joanneum Research und beschäftigt in Graz 44 Mitarbeiter.

Foto © NextSense

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